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freier Volksstaat Württemberg


20. Mai 1919 - 20. Mai 2019

100-jährigen Gültigkeit der württembergischen Verfassung

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Gegen Ende des 1. Weltkrieges kam es auf der Reichsebene des DR zur Schrittweisen Verlagerung der Macht auf den Reichstag zu einer parlamentarischen Regierungsform. Dieser Wandel wurde auch in Württemberg wahrgenommen und angestrebt, und führte schließlich zu Verhandlungen zwischen der württembergischen Regierung und den Vertretern der Parteien.

Die Mehrheitsparteien des württembergischen Landtags  forderten am 6. November 1918 eine Regierungsänderung ein. Am 8. November wurde das parlamentarische Gesamtministerium ernannt und an 9. November vereidigt. Der König Wilhelm II. erschien bei der Kundgebung des bereits 1876 gegründeten Staatsministeriums und tat kund, daß das neue Ministerium, das auf dem Vertrauen der Volksvertreter basiere, die Regierung übernommen habe. Wilhelm II. und das Ministerium ordneten die Einberufung einer verfassungsgebenden Landesversammlung an. Dabei legte Wilhelm II. Wert darauf, daß dem Volk klargemacht werde, er der König stehe dem Willen des Volkes hinsichtlich der neuen Regierungsform nicht entgegen.

Die neue Regierung vom 8. November hatte durch die revolutionäre Umwälzung keine Möglichkeit mehr ihr Amt auszuüben und trat am 10. November zurück.

Durch die revolutionäre Umwälzung, mit dem Ziel der Beseitigung der monarchischen Regierungsformen auf Reichs- Bundesstaatsebene, zwang auch in Württemberg König Wilhelm II. zum Rücktritt, den er am Abend des 9. November bekannt gab und daraufhin Stuttgart verließ. 

Die Revolutionsbewegung setzte in Württemberg schon zuvor am 9. November eine provisorische Regierung ein, die noch am selben Tag die Republik „freier Volksstaat“ ausrief und die öffentliche Gewalt übernahm. 

Am 30. November 1918 legte König Wilhelm II. freiwillig und in friedlichem Einvernehmen mit der provisorischen Regierung seine Krone nieder.

Am 12. Januar 1919 wurde die verfassungsgebende Landesversammlung mit überwältigender Mehrheit gewählt, die sodann mit der Ausarbeitung einer neuen württembergischen Verfassung begann. Diese Verfassung wurde zum 26. April 1919 fertiggestellt und trat am 20. Mai 1919 in Kraft.

Württemberg wurde zu einem freien Volksstaat, zu einer palamentarische Republik, deren Souverän nun das Volk war.


Damit ist die selbstständige  Republik freier Volksstaat Württemberg legitimer und völkerrechtskonformer Rechtsnachfolger der Monarchie des Königreiches Württemberg (Thronverzicht des Königs am 30. November 1918). “Die provisorische Regierung nimmt den Thronverzicht des Königs entgegen.  Eine Thronfolge im Sinne des § 7 der württembergischen Verfassungsurkunde ist nach den durch die Umwälzung vom 9. November geschaffenen Verhältnissen ausgeschlossen.”

Württemberg ist Signatar des Genfer Abkommens, Teil des humanitären Menschenrechtes, der Genfer Konventionen vom 22. August 1864. Alle Württemberger mit nachgewiesener Abstammung gem. Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz 1913 (RuStAG 1913) werden hiermit aufgerufen, ihre Staatsangehörigkeit in der selbstständigen Republik freier Volksstaat Württemberg beurkunden zu lassen - damit das kostbare Erbe ihrer Vorfahren anzutreten - und zur Reorganisation/ Restitution der staatlichen Rechte in Württemberg beizutragen und damit ihre zustehenden Bodenrechte und Menschenrechte geltend zu machen. Jeder Deutsche steht nur mit der Staatsangehörigkeit eines Bundesstaates in den Genfer Konventionsrechten und der Haager Landkriegsordnung. 



Lassen Sie sich Ihre Staatsangehörigkeit in Württemberg bescheinigen!

Ihr Weg in die Staatlichkeit

Ihr Weg in die Staatlichkeit beginnt mit Umsetzung der Anordnung des Deutschen Reichs, aus dem Amtsblatt Nr. 1 vom 05. Dezember 2016.


Zum ersten Mal nach über 100 Jahren erheben sich die Souveräne aus den deutschen Völkern in vollem Bewusstsein ihrer Verantwortung und machen friedlich vom Recht des Postliminiums Gebrauch. Dies ist die Restitutionspflicht gemäß § 185 Völkerrecht, das Recht auf die Wiederherstellung des Status quo ante bellum, also die Wiederherstellung des letzten Zustandes des souveränen Rechtsstaates, wie er vor dem Krieg oder einem völkerrechtlichen Unrecht bestand. ... Deutschland ist bis heute, seit über 100 Jahren besetztes Gebiet. ... Durch den Beitritt zur UN- Feindstaatenklausel ist die Bundesrepublik Deutschland selbst Alliierter gegen das Deutsche Reich/Deutschland geworden. ...

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. Mahatma Gandhi
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