freier Volksstaat Württemberg

Aktuelles

Aktuelles aus Württemberg


Wehrte Württemberger / innen


Pandemie, Maskenpflicht, Impfzwang...

 


Lassen wir uns weiterhin von System - Parteien, deren Berufspolitikern,  von der gierigen Hochfinanz regieren, bevormunden, verdummen und  versklaven, verarschen und verkaufen?


NEIN!  

                  Genug davon!


Wollen wir die Monarchie in Württemberg zurück?


Unmöglich!

 

Oder wollen wir über unser Zukunft und die unserer Kinder selbst und frei bestimmen?

 

  „...in der das württembergische Volk selbst über seine Zukunft bestimmen kann“, wie es die Gründerväter der Republik freier Volksstaat Württemberg (von November 1918 bist August 1919) anstrebten. 

Wie Wilhelm Blos in seinem Buch “Von Der Monarchie Zum Volksstaat (1922)“ über die Entstehung des freien Volksstaats Württemberg schrieb.


Dann müssen wir zurück in die Zukunft!


Monarchie

Es lebte einst das Adelspack,

vollgefressen, fett und satt auf Kosten seiner Untertanen, angeblich auch in Gottes Namen.

Herrscher, Popen und Durchlauchte, die schon damals keiner brauchte, versicherten durch Mord und List, dem Volke, dass es nötig ist, dass sie die Menschen überwachten, und im Ernstfall für sie dachten.

"Wir schützen euch vor bösen Feinden", sagten sie, und was sie meinten war, dass sie das selbe wollten, wie die, vor den' sie schützen sollten.

Und was sie wollten war nicht wenig, vom Landvogt bis hinauf zum König machten sie gar fette Beute, durch Ausbeutung der armen Leute.

Das Volk indes, so schwach wie dumm, erduldete dies lange stumm; zahlte Steuern, ließ sich knechten, und tat für seine Herren fechten, verbeugte sich vor Witzgestalten, um diese davon abzuhalten mehr zu rauben, als sie eh schon raubten, wenn sie sich ernstgenommen glaubten.

Die Alten lehrten es den Jungen, oder wurden gleich gezwungen, die Jungen an den Staat zu geben, als Leihpfand für ein bessres Leben.

Und wäre nicht ein Krieg gekommen, und hätt den Adel mitgenommen - sie würden heute noch wie Bienen, fleißig ihrem Kaiser dienen.

Wenn sich im Menschenhirn nichts rührt, braucht es 'nen Führer, der es führt.

Drum dauerte es auch nicht lang, bis der nächste Adel kam.

Er gab sich, anders als die Ahnen, nun Volksnah und trug neue Fahnen.

Doch sein Geschwätz war altbekannt: "Opfert euch für euer Land!"

Und hört auf die, die oben stehen, dann wird es euch bald besser gehen.

Der Mob, noch immer nicht gescheiter, vertraute diesen Worten heiter.

Glaubte, wer immerzu von Pflicht, Disziplin und Ordnung spricht wie es einst schon die Väter taten, der kann dem deutschen Volk nicht schaden.

Da Zwang, das lernt man schon als Kind, vor allem den Gezwungnen dient, und die, die streng und herzlos scheinen, es ja nur gut mit einem meinen.

So reihten sich bald immer mehr ein ins strenge Nazi-Heer, bis selbst die, die's besser wussten, mit ihnen mitmarschieren mussten.

Und wer sich noch dagegen wehrte, verzweifelt an den Fesseln zerrte, den schimpfte man erst Volksverräter, und erschlug ihn wenig später.

Ohne dass die Lemmingschar, in deren Namen dies geschah, dran dachte Widerstand zu leisten. Stattdessen fügten sich die meisten.

Marschierten stolz von Sieg zu Sieg, hinein in den totalen Krieg.

Und erst, als auch der dümmste Schütze, gesehen hat, dass es nichts nützte, im Bombenhagel zu krepieren, oder in Russland zu erfrieren, legten sie die Waffen nieder und sangen wieder Friedenslieder.

Die Freiheit hat das Land ereilt, und wenn es auch noch war geteilt.

So hatten alle doch im Sinn, dass es nun endlich aufwärts ging.

Bestimmten Männer, die bestimmten, für all die Stummen, Tauben, Blinden, die auf einmal "Wähler" hießen, und all zu viel beim Alten ließen.

Noch immer schlägt die Polizei, in Notwehr manchen Mensch entzwei.

Noch immer schießt das Militär Feinde tot und schafft noch mehr.

Noch immer gibt's ne Oberschicht, hat deren Stimme mehr Gewicht als die der arbeitenden Herden, die immer noch beschissen werden.

Doch abgefüllt mit Brot und Spiele, erdulden dieses Leben viele - bis auch die Spiele und das Brot, gestrichen werden in der Not

Dann schreien sie nach alten Zeiten, nach Adel, Kaiser, Obrigkeiten, und dem, der besser als sein Ruf, weil er die Autobahnen schuf.

So lang Menschen nach Reichtum gieren, Neid und Eifersucht verspüren, so lang sie trotten mit den Massen, und and're für sich denken lassen, so lang die Schafe nicht begreifen, dass alle Hirten sie bescheissen, so lange wird das weitergehen, wird nichts dauerhaft bestehen.

Denn jeder Umsturz bringt als Lohn, nur Ruf nach neuer Rebellion.

Sie wälzen um, was grad nicht passt, und dann, in eigennütz'ger Hast bauen sie sich eine Welt, die wieder andern nicht gefällt.


Das wird noch tausend Mal passieren, wenn sie nicht endlich mal kapieren dass Ausweispflicht und Uniformen, Krieg, Bürokratie und Normen, Steuern, Zwang und all der Mist, die Wurzel allen Übels ist.

Einst vom Adel eingeführt, hat seither niemand dran gerührt.

So leben wir im Grund noch heute, nach den Ideen dieser Leute die doch schon damals keiner brauchte, Herrscher, Popen und Durchlauchte.

Man warf die Wichser über Bord, doch ihre Lügen lebten fort.

Bis heute fällt's den meisten schwer, zu glauben dass es möglich wär ein Leben ohne die zu führen, die einen führ'n und kontrollieren.

Ein später Lohn für die, die logen, und skrupellos ihr Volk betrogen.

Noch immer basiert uns're Welt, auf deren krankem Menschenbild:

Wonach die Freiheit nur durch Zwang, aufrecht erhalten werden kann und der, der dies nennt "Tyrannei", bloß ein verrückter Träumer sei.

*Gefunden bei Georgeor Well


System - Parteien - Verwaltung

  ist eins zu eins auf  das Parteien -System, deren Berufspolitikern, sonstige Handlangergruppierungen und  der gierigen Hochfinanz ummüntzen!



Zurück in die Zukunft bedeutet! 

 

 Zur Wiederherstellung des Völkerrechtssubjektes Republik „freier Volksstaat Württemberg“, als souveräner, selbstständiger Bundesstaat innerhalb des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich/ Deutschland mit seinen 26 Glied- / Bundesstaaten haben alle Württemberger die einmalige Chance, verbunden mit dem völkerrechtlichen Auftrag, das Erbe ihrer Ahnen anzutreten und damit den letzten völkerrechtlich geäußerten Willen des deutschen Volkes der Württemberger nach dem 1. Weltkrieg und vor Inkrafttreten der „Weimarer Verfassung“  (November 1918 bist August 1919) umzusetzen und im Rahmen der sog. Restitution völkerrechtlich wiederherzustellen.


Die Besatzungsverwaltung Bundesrepublik Deutschland, zu der auch die Länderverwaltung Baden-Württemberg gehört, ist als Nachkriegsordnung seit dem 27. April 2018 zu Ende! - Wie wir es aber alle selbst miterleben, freiwillig gibt die Besatzungsverwaltung nichts zurück, zu gut leben diese auf unsere Kosten. - Damit ist auch die Verwaltungshoheit der BRD zusammen mit ihrem Grundgesetz hier in Europa zu Ende! Seit dem gelten daher auf dem Territorium Württembergs zwangsläufig die letzte völkerrechtlich gültige Verfassung vom 20. Mai 1919 mit den letzten völkerrechtlich gültigen Gesetzen, im Rechtsstand 12. August 1919, 2 Tage vor Fremd-Installierung der Weimarer Republik.


Die Rechte werden vertreten durch die völkerrechtskonforme Reorganisation der selbstständigen Republik freier Volksstaat Württemberg, im Gebietsstand 1914.


Die selbstständige  Republik freier Volksstaat Württemberg ist legitimer und völkerrechtskonformer Rechtsnachfolger der Monarchie des Königreiches Württemberg (Thronverzicht des Königs am 30. November 1918). „Die provisorische Regierung nimmt den Thronverzicht des Königs entgegen. Eine Thronfolge im Sinne des § 7 der württembergischen Verfassungsurkunde ist nach den durch die Umwälzung vom 9. November geschaffenen Verhältnissen ausgeschlossen.”


Württemberg ist Signatar des Genfer Abkommens, Teil des humanitären Menschenrechtes, der Genfer Konventionen vom 22. August 1864.


Alle Württemberger mit nachgewiesener Abstammung gem. Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz 1913 (RuStAG 1913) werden hiermit aufgerufen, ihre Staatsangehörigkeit in der selbstständigen Republik freier Volksstaat Württemberg beurkunden zu lassen - damit das kostbare Erbe ihrer Vorfahren anzutreten - und zur Reorganisation/ Restitution der staatlichen Rechte in Württemberg beizutragen und damit ihre zustehenden Bodenrechte und Menschenrechte geltend zu machen.


Jeder Deutsche steht nur mit der Staatsangehörigkeit eines Bundesstaates in den Genfer Konventionsrechten und der Haager Landkriegsordnung.


 Klarstellung zum Rechtsstand des Staates Bundesstaat Württemberg - jetzt die selbstständige Republik „freier Volksstaat Württemberg“ 


 Mit dem Verfassungsstand vom 20. Mai 1919 hat sich das württembergische Volk am 13. Februar 2016 im Notstand gemäß den §§ 227 - 229 BGB im 3. Wahlgang der Notwahl in 89155 Erbach-Dellmensingen, zunächst die auf Württemberg umgeschriebene Verfassung des Freistaats Preußen vom 30. November 1920 als souveränes Glied des Deutschen Reichs mit seiner Reichsverfassung vom 16. April 1871, für die Zeit der Reorganisation des Staates Bundesstaat Württemberg gegeben. Seit dem 13. Februar 2016 ist die Rechtsstaatlichkeit des Staates Bundesstaat Württemberg nach internationalem Staatenvölkerrecht wieder hergestellt und der Bundesstaat Württemberg befindet sich seitdem in Reorganisation, seine Handlungsfähigkeit ist dadurch wieder hergestellt. Für den seit dem 13. Februar 2016 wieder in Reorganisation befindlichen Bundesstaat Württemberg gilt der Rechtsstand zwei Tage vor Ausbruch des ersten Weltkrieges. Durch Beschluß des Volkes von Württemberg durch die Notwahl am 23. Februar 2016 in Erbach-Dellmensingen wurde die Verfassung des Freistaats Preußen angenommen und entsprechend für Württemberg angepaßt.


Zu diesem Zeitpunkt hatte das württembergische Volk keine Kenntnis, daß sich die Republik des freien Volksstaates Württemberg in der Zeit vom November 1918 bis August 1919 tatsächlich völkerrechtskonform aus der Monarchie des Königreiches Württemberg (Thronverzicht des Königs am 30. November 1918) heraus als Republik freier Volksstaat Württemberg, zeitlich vor der „Weimarer Republik“ konstituiert hat. Daher ist anzunehmen, daß bei Kenntnis der Sachlage und verständiger Würdigung der historischen Fakten, das Volk für die am 20. Mai 1919 in Kraft getretene württembergische Verfassung gestimmt hätte. Seit dem 21. September 2018 ist der Bundesstaat Württemberg unter Anwendung des § 119 BGB, dritter Abschnitt, zweiter Teil Willenserklärung, 2. unbewußt a) Irrtum, die Republik freier Volksstaat Württemberg.


Der letzte völkerrechtskonforme Verfassungsstand der selbstständigen  Republik  “freier Volksstaat Württemberg”, ist der 20. Mai 1919.


Holen Sie sich Ihre Staatsangehörigkeit in Württemberg zurück!


Die Staatsangehörigen des Staates „Bundesstaat Württemberg” - jetzt die selbstständige Republik „freier Volksstaat Württemberg” -  übernehmen  die Funktion des persistent objector.


Gemeinsam können wir das erreichen!


Zum ersten Mal nach über 100 Jahren erheben sich die Souveräne aus den deutschen Völkern in vollem Bewusstsein ihrer Verantwortung und machen friedlich vom Recht des Postliminiums Gebrauch. Dies ist die Restitutionspflicht gemäß § 185 Völkerrecht, das Recht auf die Wiederherstellung des Status quo ante bellum, also die Wiederherstellung des letzten Zustandes des souveränen Rechtsstaates, wie er vor dem Krieg oder einem völkerrechtlichen Unrecht bestand. ... Deutschland ist bis heute, seit über 100 Jahren besetztes Gebiet. ... Durch den Beitritt zur UN- Feindstaatenklausel ist die Bundesrepublik Deutschland selbst Alliierter gegen das Deutsche Reich/Deutschland geworden. ...


Haben wir Ihr Interesse für ein freies, souveränes und selbstständiges  Württemberg geweckt?


Prima, dann senden Sie uns eine Nachricht im Kontaktformular zu.

 




 20. Mai 1919 - 20. Mai 2019

100-jährigen Gültigkeit der württembergischen Verfassung

 

Festschrift zur württembergischen Verfassung vom 20. Mai 1919

Die neue württembergische Verfassung wurde am 26. April 1919 verabschiedet und trat am 20. Mai 1919 in Kraft.

 Sitzung der Staatsregierung Württembergs, Dienstag, den 20. Mai 1919 

 

Beginn 17:00 Uhr

Anwesend: Staatspräsident Blos als Vorsitzender, Minister des Kriegswesen Herrmann, Minister des Kirchen- Schulwesen Heymann, Minister des Justizwesen Dr. von Kiene, Minister des Innern Dr. Lindemann, Arbeitsminister Schlicke, Ministerialdirektor Erlenmeyer, Schriftführer Oberamtmann Cloß.

 

II. Entwurf eines Gesetzes betreffend eine Übergangsbestimmung zur Verfassungsurkunde

Herr Staatspräsident Blos trägt des Gesetz (Übergangsgesetz vom 23. Juni 1919 Reg.Bl.Württ. 1919, S.111-113) mit Begründung vor. Das Kollegium erklärt sich mit dem Gesetz einverstanden.

 

III. Verfassungsurkunde

Herr Minister Lindemann erklärt: Die Verfassungsurkunde müsse sofort veröffentlicht werden, allgemein sei man unzufrieden darüber, daß die längst verabschiedete (26. April 1919) Verfassungsurkunde noch nicht veröffentlicht werde.

 (Quelle:  Die Protokolle der Regierung des Volksstaates Württemberg)

Regierungsblatt Nr. 14 für Württemberg

Ausgegeben Stuttgart, Freitag, den 23 Mai 1919.

Inhalt:

Verfassungsurkunde des freien Volksstaates Württemberg Vom 20. Mai 1919 S. 85.


Wilhelm Blos schrieb später über die Entstehung des Volksstaats:

„Am 9. November 1918 trug mich die Woge einer gewaltigen Revolution an die Spitze der neuen württembergischen Regierung, wo ich bis zum 23. Juni 1920 verblieb. Nachdem sich alle Verhältnisse aufgelöst hatten, galt es, das Land von der drohenden Anarchie und der Diktatur einer gewalttätigen Minderheit zu bewahren. Auf den Trümmern einer alten Monarchie war eine demokratische Republik zu errichten, in der das württembergische Volk selbst über seine Zukunft bestimmen konnte. Im Verein mit den Arbeiter- und Soldatenräten gelang es, die spartakistischen Putsche vom Winter und Frühjahr niederzuwerfen. Ebenso wurde die von München aus drohende bolschewistische Gefahr glücklich von Württemberg abgewehrt.“
 

Wilhelm Blos (1849-1927)

Im hohen Alter von siebzig Jahren wurde der Journalist, Revolutionsgeschichtsschreiber und markante Unterstützer der Frauenbewegung Wilhelm Blos im Frühjahr 1919 zum ersten demokratischen Staatspräsidenten Württembergs gewählt. Als reformorientierter Sozialdemokrat und auf Ausgleich bedachter Bündnispartner der bürgerlichen Parteien wandte er sich nicht nur gegen die radikalen Linken – er legte auch besonderen Wert auf eine möglichst friedliche Auflösung der revolutionären Situation im Nachfeld des Ersten Weltkrieges. Seine Hauptaufgabe sah er darin, „das Land vor der drohenden Anarchie und der Diktatur einer gewalttätigen Minderheit zu bewahren“ und auf „den Trümmern der alten Monarchie […] eine demokratische Republik zu errichten, in der das württembergische Volk selbst über seine Zukunft bestimmen“ konnte.

Er legte sein Amt nieder, nachdem die Sozialdemokraten im Juni 1920 eine empfindliche Wahlniederlage erlitten hatten – und zog sich danach zunehmend in den Altersruhestand zurück. Er starb am 6. Juli 1927 in Stuttgart.

(Quelle: Denkwürdigkeiten aus der Umwälzung. Von der Monarchie zum Volksstaat von Wilhelm Blos)