Völkerrechtssubjekt Republik freier Volksstaat Württemberg

 

Mit Beendigung der Nachkriegsordnung am 27. April 2018  gilt  seit dem 22. September 2018

der letzte völkerrechtskonforme Verfassungsstand der selbstständigen Republik freier Volksstaat Württemberg, vom 20. Mai 1919, im Gebietsstand 30. Juli 1914  und im  Rechtsstand 12.  August 1919, zwei Tage vor Überlagerung durch die Weimarer Republik, durch Installierung der Weimarer Verfassung am 14. August 1919, als Glied-/ Bundesstaat des Deutschen Reichs/ Deutschland, im Rechtsstand 2 Tage vor Ausbruch des 1. Weltkrieges.

Es gelten die Reichsgesetze im Rechtsstand 30. Juli 1914.

Das indigene und autochthone deutsche Volk der Württemberger sind die Erben ihrer Vorfahren. Sie sind die rechtmäßigen Inhaber des Grund und Bodens, den ihre Vorfahren einst in den festen Grenzen der Republik  freier Volksstaat Württemberg,  im Gebietsstand 1914  eines Glied-/ Bundesstaates des Deutschen Reichs/ Deutschland  abgesteckt und ganz klar definiert haben.

Dieses  völkervertragsrechtlich geschützte Land  gehört den  Staatsangehörigen  der Republik  freier Volksstaat Württemberg, als selbstständiger Bundesstaat im Staatenbund Deutsches Reich/ Deutschland, gemäß RuStAG 1913.

Dieses  völkervertragsrechtlich  geschützte Land, dieser Grund und Boden, gehört  nicht  den Deutschen der Bundesrepublik Deutschland/ Neuschwabenland mit der Staatsangehörigkeit “Deutsch”, gemäß dem Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts der Bundesrepublik Deutschland, veröffentlicht am 15.  Juli 1999!

 


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